Lokale Spracherkennung. Dein Gerät hört zu. Sonst niemand.
Bygmind transkribiert Aufnahmen in 25 Sprachen direkt auf deinem Smartphone – inklusive Sprechererkennung. Ohne Cloud-Pflicht, ohne Account, nachprüfbar im Flugmodus.
Cloud, On-Premise oder On-Device?
„Lokale Spracherkennung" kann drei Dinge bedeuten. Sie unterscheiden sich darin, wohin dein Audio geht – und wie viel Aufwand du dafür betreiben musst.
Cloud-Spracherkennung
Das Audio wird an fremde Server geschickt, dort transkribiert und zurückgesendet. Bequem – aber deine Aufnahmen verlassen das Gerät, und du brauchst AVV, Drittland-Prüfung und Vertrauen in die Richtlinien des Anbieters.
On-Premise
Spracherkennung auf eigenen Servern im eigenen Rechenzentrum. Volle Kontrolle, aber ein IT-Projekt: Hardware, Betrieb, Wartung und Updates inklusive.
On-Device – so arbeitet Bygmind
Die konsequenteste Form von „lokal": Das Sprachmodell läuft direkt auf deinem Smartphone. Keine Server, die du betreiben musst. Keine Übertragung, die du prüfen musst.
Was auf deinem Gerät läuft: alles.
25 Sprachen, komplett offline
Deutsch, Englisch und 23 weitere Sprachen – die Transkription läuft vollständig auf dem Gerät, auch im Funkloch oder Keller.
Sprechererkennung inklusive
Wer hat was gesagt? Sprecher werden lokal unterschieden und per Stimm-ID wiedererkannt. Stimmprofile verlassen das Gerät nicht.
Im Flugmodus nachprüfbar
Flugmodus an, aufnehmen, transkribieren. Was offline funktioniert, kann keine Daten senden – der einfachste Datenschutz-Beweis.
Kein Account, keine Anmeldung
App laden und loslegen. Ohne Registrierung gibt es auch keine Nutzerdaten, die irgendwo auf einem Server liegen.
Datenschutz ohne Papierkram
Wo kein Audio das Gerät verlässt, entfallen Drittlandtransfer und AVV-Fragen für die Transkription. Die DSGVO-Diskussion wird sehr kurz.
Zusammenfassen: lokal oder dein Modell
Der KI-Agent fasst mit einem lokalen Modell zusammen – oder auf Wunsch mit Claude, GPT & Co. über deinen eigenen API-Key. Deine Entscheidung, pro Anfrage.
Lokal vs. Cloud im Überblick
| Bygmind (on-device) | Typische Cloud-Spracherkennung | |
|---|---|---|
| Audio verlässt das Gerät | Nein | Ja, zur Verarbeitung auf Servern |
| Funktioniert offline | Ja, vollständig | Nein |
| Account-Pflicht | Nein | Meist ja |
| Kosten pro Transkriptionsminute | Keine | Üblich (API oder Abo) |
| Training auf deinen Daten | Nein | Je nach Anbieter-Richtlinie |
| DSGVO-Prüfaufwand | Minimal | AVV + Drittland-Prüfung |
Häufige Fragen zur lokalen Spracherkennung
Ja. Bygmind transkribiert vollständig auf deinem Smartphone – in 25 Sprachen, inklusive Sprechererkennung. Du kannst es nachprüfen: Flugmodus einschalten, aufnehmen, transkribieren. Es funktioniert genauso wie mit Internet.
Nein. Moderne Smartphones sind leistungsstark genug, um Sprachmodelle direkt auf dem Gerät auszuführen. Du bekommst die Datenhoheit einer On-Premise-Lösung ohne Hardware, Betrieb oder IT-Projekt – die App genügt.
Lokale Verarbeitung ist die datenschutzfreundlichste Architektur: Audio und Transkript verlassen das Gerät nicht, es gibt keinen Drittlandtransfer und für die Transkription keinen Auftragsverarbeiter. Die Einwilligung der Gesprächsteilnehmer zur Aufnahme brauchst du natürlich trotzdem.
Bygmind transkribiert in 25 Sprachen direkt auf dem Gerät, darunter Deutsch und Englisch. Auch die Sprechererkennung läuft lokal.
Moderne On-Device-Sprachmodelle liefern bei normaler Aufnahmequalität Transkripte, die für Protokolle, Diktate und Dokumentation im Alltag sehr gut reichen – inklusive Sprechertrennung. Der praktische Unterschied liegt weniger in der Genauigkeit als darin, wohin dein Audio geht.
Sie bleiben auf deinem Gerät. Wenn du zwischen Geräten synchronisieren willst, geht das per Opt-in über die Bygmind Cloud, deine eigene Nextcloud oder S3 – muss aber nicht. Export in offene Formate ist jederzeit möglich.
Spracherkennung, die du nachprüfen kannst.
Lade die App, schalte den Flugmodus ein und transkribiere deine erste Aufnahme – komplett lokal.
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