Pflanzenschutz-Dokumentation 2027: PDF ist nicht genug
Excel, PDF, Foto vom Zettel: Ab 2027 reicht das nicht mehr. So erledigst du die Pflanzenschutz-Dokumentation ohne großen Aufwand.
Weiterlesen →„Nordfeld gespritzt, 75 Milliliter pro Hektar" – ein Satz ins Handy statt zwanzig Minuten am Schreibtisch. Bygmind macht aus gesprochenen Feldmeldungen strukturierte Aufzeichnungen. Offline auf dem Gerät, auch ohne Empfang auf dem Acker.
Jede Pflanzenschutz-Anwendung muss einzeln dokumentiert werden – die ganze Saison über. Was tagsüber auf dem Feld passiert, wird abends am Schreibtisch nachgetragen.
Zulassungsnummer, Kultur mit EPPO-Code, Georeferenz des Schlags, teils BBCH-Stadium: Die erweiterte Dokumentationspflicht verlangt deutlich mehr Angaben als das alte Spritztagebuch.
Viele digitale Schlagkarteien brauchen eine Internetverbindung – genau die fehlt oft dort, wo dokumentiert werden müsste: mitten auf dem Feld.
Ab dem 1. Januar 2027 müssen die Aufzeichnungen elektronisch und maschinenlesbar geführt werden. Das Papier-Spritztagebuch läuft aus – Lücken können ein Bußgeld kosten, bei Förderempfängern auch Kürzungen der Direktzahlungen.
Die Dokumentationspflicht für Pflanzenschutzmittel ist nicht neu – aber sie wird konkreter. Grundlage sind § 11 Pflanzenschutzgesetz und die Durchführungsverordnung (EU) 2023/564, die EU-weit gilt.
Jede Anwendung braucht zusätzliche Angaben wie Zulassungsnummer, Kultur mit EPPO-Code und die Georeferenz des Schlags. Das gilt für alle beruflichen Anwender – ohne Bagatellgrenze.
Bis Jahresende dürfen Aufzeichnungen noch auf Papier geführt werden. Danach müssen sie innerhalb von 30 Tagen in elektronische Form überführt werden.
Ab jetzt sind elektronische, maschinenlesbare Aufzeichnungen Pflicht – etwa als strukturierte Datei. Ein Foto vom Papierzettel oder ein einfaches PDF genügt nicht.
Die Aufzeichnungen müssen auf Anfrage der zuständigen Behörde vorgelegt werden – elektronisch und maschinenlesbar – und mindestens drei Jahre aufbewahrt werden, gerechnet ab Beginn des Folgejahres. Bei Lücken drohen in Deutschland Bußgelder (bis zu 10.000 €, § 68 PflSchG); bei Förderempfängern können außerdem Direktzahlungen gekürzt werden. Bygmind exportiert die Einträge im JKI-Datenstandard, also in maschinenlesbaren Formaten.
Sie sprechen die Anwendung einfach ein – Mittel, Menge, Fläche. Der KI-Agent strukturiert daraus einen sauberen Eintrag, den Sie nur noch prüfen.
Bygmind transkribiert lokal auf dem Gerät – mitten auf dem Schlag, im Funkloch, ohne Cloud-Zwang. Ihre Betriebsdaten bleiben bei Ihnen.
Aufnahmen und Fotos werden mit Standort erfasst und dem richtigen Schlag zugeordnet – die Georeferenz für Ihre Dokumentation entsteht nebenbei.
Eigene Vorlagen für Pflanzenschutz, Düngung oder Aussaat: Sie legen fest, welche Felder ein Eintrag braucht – die KI füllt sie aus dem Gesprochenen.
Jede Anwendung wird als Spritz-Protokoll gespeichert, das Sie als PDF teilen oder ablegen können. Die Einträge exportieren Sie im bundesweiten JKI-Datenstandard (JSON und CSV), auch für einen Zeitraum; das PDF ist die Lesefassung. Ihre Daten bleiben bei Ihnen und lassen sich jederzeit komplett sichern.
Spritzen am Vormittag, Zettel in der Jackentasche, abends alles abtippen
Ein gesprochener Satz direkt am Feldrand – der Eintrag ist da
Handschriftliches Spritztagebuch, das ab 2027 nicht mehr genügt
Elektronische, strukturierte Aufzeichnungen von Anfang an
Cloud-Schlagkartei ohne Empfang mitten auf dem Schlag
Offline-Erfassung auf dem Gerät – synchronisiert später, wenn Sie wollen
Zettel vom Berater oder Lohnunternehmer abends abtippen
Zettel abfotografieren – Bygmind erkennt Mittel, Menge und Datum und legt den Eintrag an
Am Saisonende Belege, Zettel und Erinnerungen zusammensuchen
Lückenlose Einträge mit Datum, Standort und Originalaufnahme
Sie sprechen einen kurzen Satz ein – Schlag, Mittel, Menge, Fläche. Der KI-Agent macht daraus einen strukturierten Eintrag, den Sie mit einem Tipp bestätigen oder kurz korrigieren. Kein Formular, kein Tippen mit Handschuhen.
Pflanzenschutz, Düngung, Aussaat, Bodenbearbeitung – per Sprache, Foto und Standort. Über eigene Vorlagen legen Sie fest, welche Felder ein Eintrag braucht, damit nichts fehlt.
Ja. Aufnahme und Transkription laufen komplett lokal auf dem Gerät, ganz ohne Empfang. Sie erfassen im Funkloch weiter; synchronisiert wird später – wenn Sie wollen – über Bygmind Cloud oder einen eigenen Server.
Jedes Spritz-Protokoll können Sie als PDF teilen, und alle Ihre Daten lassen sich jederzeit vollständig sichern, inklusive der Einträge als Datei. Ihre Daten gehören Ihnen, keine Anbieter-Bindung. Einträge exportieren Sie im bundesweiten JKI-Datenstandard (JSON und CSV), auf Wunsch für einen Zeitraum; das Spritz-Protokoll gibt es zusätzlich als PDF zum Lesen und Weitergeben.
Das entscheiden Sie. Für viele Betriebe reicht die schnelle Erfassung im Feld als schlanke Lösung. Andere nutzen Bygmind als Feld-Werkzeug neben dem bestehenden System und übertragen die Einträge anhand des Protokolls.
Standardmäßig auf Ihrem Gerät. Für geräteübergreifendes Arbeiten oder Backups synchronisieren Sie optional über Bygmind Cloud oder einen eigenen Server – Sie entscheiden, wohin Ihre Daten gehen. DSGVO-konform, ohne Weitergabe an Dritte.
Excel, PDF, Foto vom Zettel: Ab 2027 reicht das nicht mehr. So erledigst du die Pflanzenschutz-Dokumentation ohne großen Aufwand.
Weiterlesen →Ab 1. Januar 2027 müssen Pflanzenschutz-Aufzeichnungen elektronisch geführt werden. Fünf Wochen vorher wird 365FarmNet abgeschaltet. Was Landwirte bis dahin regeln sollten.
Weiterlesen →Die Bygmind-App zum Aufnehmen und Transkribieren ist kostenlos. Das Landwirt-Profil mit Mittelkatalog, Prüfung, Schlag-Zuordnung und Export gibt es im Abo.
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