Auf dem Feld gesprochen. Fertig dokumentiert.
„Nordfeld gespritzt, 75 Milliliter pro Hektar" – ein Satz ins Handy statt zwanzig Minuten am Schreibtisch. Bygmind macht aus gesprochenen Feldmeldungen strukturierte Aufzeichnungen. Offline auf dem Gerät, auch ohne Empfang auf dem Acker.
Die Dokumentationspflicht frisst den Feierabend
Abendarbeit nach jeder Anwendung
Jede Pflanzenschutz-Anwendung muss einzeln dokumentiert werden – die ganze Saison über. Was tagsüber auf dem Feld passiert, wird abends am Schreibtisch nachgetragen.
Mehr Pflichtangaben seit 2026
Zulassungsnummer, Kultur mit EPPO-Code, Georeferenz des Schlags, teils BBCH-Stadium: Die erweiterte Dokumentationspflicht verlangt deutlich mehr Angaben als das alte Spritztagebuch.
Kein Empfang auf dem Schlag
Viele digitale Schlagkarteien brauchen eine Internetverbindung – genau die fehlt oft dort, wo dokumentiert werden müsste: mitten auf dem Feld.
Ab 2027 nur noch elektronisch
Ab dem 1. Januar 2027 müssen die Aufzeichnungen elektronisch und maschinenlesbar geführt werden. Das Papier-Spritztagebuch läuft aus – Lücken können Bußgeld und Prämienkürzungen kosten.
Was ab 2026 und 2027 wirklich gilt
Die Dokumentationspflicht für Pflanzenschutzmittel ist nicht neu – aber sie wird konkreter. Grundlage sind § 11 Pflanzenschutzgesetz und die Durchführungsverordnung (EU) 2023/564, die EU-weit gilt.
Erweiterte Pflichtangaben
Jede Anwendung braucht zusätzliche Angaben wie Zulassungsnummer, Kultur mit EPPO-Code und die Georeferenz des Schlags. Das gilt für alle beruflichen Anwender – ohne Bagatellgrenze.
Letztes Jahr auf Papier
Bis Jahresende dürfen Aufzeichnungen noch auf Papier geführt werden. Danach müssen sie innerhalb von 30 Tagen in elektronische Form überführt werden.
Elektronisch und maschinenlesbar
Ab jetzt sind elektronische, maschinenlesbare Aufzeichnungen Pflicht – etwa als strukturierte Datei. Ein Foto vom Papierzettel oder ein einfaches PDF genügt nicht.
Diese Angaben gehören zu jeder Anwendung:
- Anwendungsdatum – bei bestimmten Auflagen auch die Uhrzeit
- Handelsname des Mittels und amtliche Zulassungsnummer
- Aufwandmenge (Liter oder Kilogramm je Hektar)
- Behandelte Fläche in Hektar
- Schlag mit Georeferenz (GPS oder FLIK-Nummer)
- Kultur mit EPPO-Code
- BBCH-Stadium, wenn die Zulassung stadienabhängig ist
- Name des Anwenders
Ein zentrales Meldeportal gibt es nicht: Die Aufzeichnungen müssen nur auf Verlangen der Behörde vorgelegt werden – elektronisch und maschinenlesbar – und drei Jahre aufbewahrt werden. Bei Lücken drohen in Deutschland Bußgelder (bis 5.000 €, § 14 PflSchG) und Kürzungen der Agrarförderung.
Dokumentieren im Vorbeigehen
Ein Satz statt Formular
Sie sprechen die Anwendung einfach ein – Mittel, Menge, Fläche. Der KI-Agent strukturiert daraus einen sauberen Eintrag, den Sie nur noch prüfen.
Spracherkennung komplett offline
Bygmind transkribiert lokal auf dem Gerät – mitten auf dem Schlag, im Funkloch, ohne Cloud-Zwang. Ihre Betriebsdaten bleiben bei Ihnen.
GPS-Zuordnung zum Schlag
Aufnahmen und Fotos werden mit Standort erfasst und dem richtigen Schlag zugeordnet – die Georeferenz für Ihre Dokumentation entsteht nebenbei.
Strukturierte Aufzeichnungen
Eigene Vorlagen für Pflanzenschutz, Düngung oder Aussaat: Sie legen fest, welche Felder ein Eintrag braucht – die KI füllt sie aus dem Gesprochenen.
Export statt Aktenordner
Ihre Einträge lassen sich als strukturierte Daten exportieren und in bestehende Schlagkarteien oder Betriebssoftware übernehmen. Keine Anbieter-Bindung.
Pflanzenschutz-Dokumentation Vorher & Nachher
Vorher
Spritzen am Vormittag, Zettel in der Jackentasche, abends alles abtippen
Nachher
Ein gesprochener Satz direkt am Feldrand – der Eintrag ist da
Vorher
Handschriftliches Spritztagebuch, das ab 2027 nicht mehr genügt
Nachher
Elektronische, strukturierte Aufzeichnungen von Anfang an
Vorher
Cloud-Schlagkartei ohne Empfang mitten auf dem Schlag
Nachher
Offline-Erfassung auf dem Gerät – synchronisiert später, wenn Sie wollen
Vorher
Zettel vom Berater oder Lohnunternehmer abends abtippen
Nachher
Zettel abfotografieren – Bygmind erkennt Mittel, Menge und Datum und legt den Eintrag an
Vorher
Am Saisonende Belege, Zettel und Erinnerungen zusammensuchen
Nachher
Lückenlose Einträge mit Datum, Standort und Originalaufnahme
Häufig gefragt So arbeitet Bygmind im Feld
Sie sprechen einen kurzen Satz ein – Schlag, Mittel, Menge, Fläche. Der KI-Agent macht daraus einen strukturierten Eintrag, den Sie mit einem Tipp bestätigen oder kurz korrigieren. Kein Formular, kein Tippen mit Handschuhen.
Pflanzenschutz, Düngung, Aussaat, Bodenbearbeitung – per Sprache, Foto und Standort. Über eigene Vorlagen legen Sie fest, welche Felder ein Eintrag braucht, damit nichts fehlt.
Ja. Aufnahme und Transkription laufen komplett lokal auf dem Gerät, ganz ohne Empfang. Sie erfassen im Funkloch weiter; synchronisiert wird später – wenn Sie wollen – über Bygmind Cloud oder einen eigenen Server.
Ihre Einträge lassen sich als strukturierte Datei exportieren und in Ihre Schlagkartei oder Betriebssoftware übernehmen – elektronisch und maschinenlesbar. Ihre Daten gehören Ihnen, keine Anbieter-Bindung.
Das entscheiden Sie. Für viele Betriebe reicht die schnelle Erfassung im Feld als schlanke Lösung. Andere nutzen Bygmind als Feld-Werkzeug neben dem bestehenden System und übernehmen die Einträge per Export.
Standardmäßig auf Ihrem Gerät. Für geräteübergreifendes Arbeiten oder Backups synchronisieren Sie optional über Bygmind Cloud oder einen eigenen Server – Sie entscheiden, wohin Ihre Daten gehen. DSGVO-konform, ohne Weitergabe an Dritte.
Die Dokumentationspflicht bleibt. Der Aufwand muss nicht.
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